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Wer fragt, kriegt Antwort

Wovon wir ausgehen − Einsichten, die sich als Verständnismodell bewährt haben:

  • Alles hängt zusammen − wie die Zellen eines Körpers. Alles ist mit allem verbunden und in allem enthalten.
  • Alles ist Energie. Deshalb kann nichts verloren gehen. Es ändert nur seine Form und seinen Platz im Ganzen.
  • Also landen wir bei ganz alten Weisheiten: »Wie oben, so unten.«, »Wie außen so innen.« Und umgekehrt. Das Innerste des Innersten öffnet sich zum All. Und wenn alles verschwindet, wird aus dem Nichts alles geboren.
  • Weil wir ein Körperteil der Erde sind, ist grundsätzlich alles in unserem Körper ablesbar, was das Leben des Körpers »Erde« betrifft.
  • Was für den menschlichen Körper gilt, gilt für das große Ganze: das Programm des ganzen Körpers ist in jeder seiner Zellen zu finden. In mir ist alles, was ist. Und diese Information ist grundsätzlich lesbar − vorausgesetzt ich komme hinter ihren Code.
  • Die Unterscheidung zwischen dem Einzelnen und seiner Umwelt ist also künstlich. Alles, was ich tue, tue ich mir selbst. Und nichts geschieht, was nicht auch mir geschieht.
  • Die Unterscheidung von Körper und Seele ist künstlich. Der Körper ist Seele. Oder anders: der Körper ist die für unsere fünf äußeren Sinne wahrnehmbare Form der Seele.
  • Was wir Leben nennen, ist dieser Energiefluss in ständig wechselnden Formen − wie der Tanz der Flammen über dem Feuer, wie das Spiel der Wellen über der Tiefe des Meeres, wie das Emporwachsen, Zurücksinken und erneute Emporwachsen des Lebens aus der Erde.
  • Was wir Körper nennen, ist die vorübergehende Spielform eines Energie-Ensembles innerhalb des Energie-Systems der Erde. Natürlich könnte dieses Ensemble genauso gut woanders eine andere Spielform annehmen − aber jetzt und hier sind wir ein Teil der Erde. Wer sich von ihr amputiert, amputiert sich vom Leben.
  • Was wir Gesundheit nennen, ist der ungestörte Fluss des Lebens in unserem Körper − und was immer diesen Fluss blockiert, macht uns krank. Und das ist immer eine Krankheit der Seele, die ich bin.
  • Also Blockaden wegräumen? Das ist ein ebenso unsinniges Unterfangen, wie alle anderen Formen von »Krankheit wegmachen«. Wenn es nicht mehr fließt, dann finde die Quelle. Und überlass ihr den Rest. Sie ist in dir. Du findest sie, indem Du deine kontrollierenden Gedanken, die den Fluss des Lebens in starre Formen gefrieren lassen, loslässt. Das fühlt sich an, wie sich selber loslassen − denn wir verwechseln uns ja mit unseren Gedanken über uns.

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